Hej hej,

Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbras

Das Buch bringt viel Potential mit, aber leider wird es nicht genutzt. Deswegen finde ich das Buch sehr enttäuschend!
In dem Buch geht es darum, dass Clay Jannon auf der Suche nach einem Aushilfsjob ist. Dabei entdeckt er das „Aushilfe gesucht!“-Schild an der Buchhandlung von Mr. Penumbra. Mr. Penumbras Buchhandlung hat durchgehend geöffnet. Seine Aufgaben in der Buchhandlung sind recht simpel: Er soll die Nachtschicht übernehmen und jeden Kunden genau in einem Buch dokumentieren. Da höchstens ein Kunde während jeder Nacht im Laden auftaucht, ist das relativ einfach. Aber schon bald bemerkt Clay, dass die Kunden niemals ein Buch kaufen, sondern es nur ausleihen und das immer aus dem hinteren Teil des Ladens, in dessen Bücher Clay – auf Mr. Penumbras Anweisung hin – niemals einen Blick werfen darf. Irgendwann überkommt ihn dann die Neugier und er schaut sich die Bücher genauer an und so begibt er sich auf die Lösung eines verborgenen und ungelösten Geheimnisses.

Das klingt alles erstmal sehr vielversprechend, aber leider gibt es in diesem Buch immer wieder nur ein Thema: Google. Google wird dabei andauernd in den Himmel gelobt, was ziemlich störend ist.

Alles in allem fängt das Buch spannend an, aber nach einer Weile liegt der Fokus nicht mehr ganz auf dem Rätsel der Unsterblichkeit, da Google zu arg von dem Hauptthema abgelenkt hat.

Dieses Buch kann man lesen, muss man aber nicht.